Unsere Stiftung



Unsere Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft

Das Anliegen der WHS-Stiftung ist es, durch gezielte Förderung unseren Kindern und Jugendlichen eine hoffnungsvolle Zukunft für ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in einer gesunden Umwelt zu ermöglichen. Unsere Unterstützung beinhaltet sowohl finanzielle Förderungen als auch Unterstützung in beratender, mentorischer Form. Unser Fokus liegt dabei klar auf der Erziehung und Bildung unserer Jugend – unserer Zukunft.

Die Probleme sind hinlänglich bekannt: Kinder und Jugendliche, die an der Armutsgrenze leben; Kinder, deren Eltern keine Zeit oder keinen Sinn für die ausreichende Förderung ihrer Sprösslinge haben; Kinder mit Migrationshintergrund, deren Eltern kaum deutsch sprechen; Kinder und Jugendliche, die sich herumtreiben, weil ein adäquates Angebot für sinnvolle Freizeitbeschäftigungen fehlt – diese Liste ließe sich ohne Probleme fortführen.

Daher hat es sich die WHS-Stiftung zur Aufgabe gemacht, hier zu fördern und zu helfen – ob nun gemeinnützige Projekte oder in ausgewählten Einzelfällen durch z.B. ein Stipendium oder eine beratende Begleitung. Sprechen Sie uns an – wir stellen Ihnen gern unsere Arbeit anhand konkreter Fälle vor.



Willi-Heinz-Stefen-portraitWilli-Heinz Stefen

Willi-Heinz Stefen, Namensgeber der Stiftung, kam in gutbürgerlichen Verhältnissen 1920 zur Welt. Nach Besuch der Mittelschule machte er seine Lehre zum Installateur.

Den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg betrachtete er als große Chance für sich, machte seine Meisterprüfung und übernahm den kleinen väterlichen Klempnereibetrieb, den er zu einem Vorzeigebetrieb in Dortmund und Umgebung ausbaute.

Sein großes Interesse für „seine“ Branche und sein Engagement für den Branchennachwuchs brachten ihm die Ernennung zum Obermeister und später Ehrenobermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Dortmund-Unna ein.

Willi-Heinz Stefen verstarb 74-jährig in seiner Wahlheimat Bad Harzburg.



Die operativen Mitglieder der Willi-Heinz Stefen Stiftung


Kai-Oliver-SchwedeVorstand:
Kai-Oliver Schwede
Kuratorium:
Oliver Klenke (Vorsitzender)
Katja Schwede
Thorsten Limberg
Marcel Schlee



Satzung der Willi-Heinz Stefen Stiftung

Präambel

§ 1
Name, Rechtsform, Sitz der Stiftung

Die Stiftung führt den Namen"Willi-Heinz Stefen Stiftung".

Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Achim.

§ 2
Gemeinnütziger Zweck

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Aufgabe der Stiftung ist die Förderung von:
• der Jugendhilfe
• der Erziehung und Bildung, einschließlich der Studentenhilfe
• der Landschaftspflege und dem Umweltschutz
• Mildtätige Zwecke im Sinne des § 53 Ziffer 2 AO

Die Satzungszwecke werden verwirklicht insbesondere durch:
• die Vergabe von Stipendien
• die Vergabe von Mitteln an andere Körperschaften oder juristische Personen des öffentlichen Rechts für die Verwirklichung von steuerbegünstigten Zwecken (gem. § 58 Ziffer I AO); die Weiterleitung an unbeschränkt steuerpflichtige Körperscha ften setzt voraus, dass diese selbst steuerbegünstigt sind.
• fachliche Beratung und mentorische Unterstützung
• finanzielle Unterstützung von Hilfsbedürftigen i. S. des § 53 Ziffer 2
AO für Kinder und Jugendliche mit dem Ziel der qualifizierten Vorschul- und Schulausbildung.

Der Zweck der Stiftung besteht in der finanziellen Förderung gemeinnütziger und mildtätiger Projekte sowie der Förderung ausgewählter EinzeIpersonen.

Die Stiftung ist selbstlos tätig, sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Der Stifter, seine Rechtsnachfolger sowie die Mitglieder der Stiftungsorgane erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln der Stiftung. Davon ausgenommen darf die Stiftung i. S. § 58 Ziffer 5 AO einen Teil, jedoch höchstens ein Drittel ihres Einkommens dazu verwenden, um in angemessener Weise den Stifter und seine nächsten Angehörigen zu unterhalten, ihre Gräber zu pflegen und ihr Andenken zu ehren.

§3
Stiftungsvermögen

Das Stiftungsvermögen besteht aus der im Stiftungsgeschäft genannten Erstausstattung in Höhe von 25.000 €.

Das Stiftungsvermögen ist in seinem Wert ungeschmälert zu erhalten.

Das Stiftungsvermögen darf umgeschichtet werden. Umschichtungsgewinne dürfen ganz oder teilweise zur Erfüllung des Stiftungszwecks verwendet werden. Absatz 2 ist zu beachten.

Zustiftungen sind, auch in der Form von Sachwerten, möglich . Über ihre Annahme entscheidet der Vorstand .

§4
Verwendung der Vermögenserträge und Zuwendungen

Die Erträge des Stiftungsvermögens und die ihm nicht zuwachsenden Zuwendungen sind im Rahmen der steuerrechtlichen Vorschriften zeitnah zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu verwenden. Freie oder zweckgebundene Rücklagen können, soweit steuerrechtlieh zulässig, gebildet werden. Freie Rücklagen dürfen ganz oder teilweise dem Vermögen zugeführt werden. Im Jahr der Errichtung und in den zwei folgenden Kalenderjahren dürfen die Überschüsse aus der Vermögensverwaltung (gegebenenfalls: und die Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben) ganz oder teilweise dem Vermögen zugeführt werden.

Dem Stiftungsvermögen zuzuführen sind Zuwendungen, die dazu durch den Zuwendenden oder aufgrund eines zweckgebundenen Spendenaufrufs der Stiftung bestimmt sind. Zuwendungen von Todes wegen, die von der Erblasserin/vom Erblasser nicht ausdrücklich zur zeitnahen Erfüllung des Stiftungszwecks bestimmt sind, dürfen dem Vermögen zugeführt werden.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§5
Rechtsstellung der Begünstigten

Den durch die Stiftung Begünstigten steht aufgrund dieser Satzung ein Rechtsanspruch auf Leistungen der Stiftung nicht zu.

§6
Organe der Stiftung

Organe der Stiftung sind
a) der Vorstand
b) das Kuratorium

Die Mitglieder der Organe dürfen nicht dem jeweils anderen Organ angehören.

Die Mitglieder der Organe haften nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

§7
Zusammensetzung des Vorstandes

Der Vorstand besteht aus mindestens einer Person und höchstens 5 Personen. Die Bestellung des ersten Vorstandes erfolgt durch den Stifter. Der Stifter ist auf Lebenszeit Vorsitzender des Vorstandes. Nach seinem Ausscheiden bestimmt der Vorstand aus seiner Mitte den Vorsitzenden. Die Amtszeit der übrigen Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Wiederwahl ist zulässig.

Bei Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern werden ihre Nachfolger unverzüglich von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern bestellt.




Gemeinnützigkeitsbestätigung